Silikongel-Implantat und Gesundheit

 

Silikongel eines Brustimplantates kann sich nicht im Körper ausbreiten, auch dann nicht, wenn die Implantathülle beschädigt ist. Das Gel verbleibt dann im Bereich der Bindegewebskapsel und des unmittelbar angrenzenden Gewebes.

Die wissenschaftliche Forschung hat eindeutig bewiesen, dass kein Zusammenhang zwischen Silikongel-Implantaten und Erkrankungen besteht. Es ist sicher, dass solche Brustimplantate keine rheumatische Erkrankung oder Autoimmunerkrankung verursachen können.


Auch eine Tumorerkrankung wird zweifelsfrei nicht induziert. Es gibt in Langzeitstudien sogar deutliche Hinweise, dass bei Frauen mit Brustimplantaten weniger Neuerkrankungen durch Brustkrebs zu verzeichnen sind als statistisch zu erwarten wären. Dieses Phänomens wird derzeit durch weitere Studien überprüft.

Darüber hinaus wird die Krebsfrüherkennung durch Brustimplantate nicht verzögert.


Silikongel-Brustimplantate gehören zu den bestuntersuchten Medizinprodukten überhaupt. In den letzten zwei Jahrzehnten sind weltweit intensive wissenschaftliche Untersuchungen erfolgt, um zu klären, ob von ihnen ein Gesundheitsrisiko ausgehen kann.

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