Nasenkorrektur


Unser Vorgehen bei einer Nasenkorrektur harmonisiert das Gesicht ohne äußerlich erkennbare Narben. Wir „verpassen“ unseren Patienten keine Einheitsnasen, sondern formen jede Nase so, dass sie sich natürlich
in das jeweilige Gesicht einfügt und zu ihrem Träger passt.


AUF EINEN BLICK

Nasenkorrektur

OP-Dauer
Kosten

Anästhesie
Klinikaufenthalt
Nasenverband
Nachbehandlung
Gesellschaftsfähig
Sport

1 bis 1,5 Stunden
ab 3.500 €
Narkose
nur 1 Tag
Entfernung nach 10 Tagen
10 Tage
nach 10 Tagen
nach 4 Wochen  


Gern beraten wir Sie ausführlich und unverbindlich. Rufen Sie uns an unter 06172.4997770. 
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Eine auffällige Nase – immer ein „Hingucker“

Anhand der Nase lässt sich ein Gesicht sehr gut charakterisieren, was Karikaturisten sehr wohl zu nutzen wissen. Die Nase spielt für die Attraktivität eines Gesichtes durch ihren zentralen Sitz eine herausragende Rolle. Fehlformen, Missbildungen und verletzungs-bedingte Deformitäten der Nase beeinträchtigen in besonderem Maße die Harmonie des Gesichtes. Wenn eine Verbiegung der Nasenscheidewand vorliegt oder die Nasenmuscheln übermäßig geschwollen sind, wird die Atmung durch die Nase behindert. Aber auch die äußere Nasenform allein kann Auswirkungen auf die Atemluftzirkulation haben. Vor allem eine sehr enge und hohe Nase sowie eine abgeflachte Sattelnase sind mit wesentlichen Nasenfunktionsstörungen verbunden.

Eine Nase kann verkleinert, vergrößert oder begradigt werden. Auch ist es möglich, die Form der Nasenspitze oder die Größe der Nasenlöcher zu verändern. Durch verfeinerte Instrumente ist ein noch präziseres und gewebeschonenderes Operieren möglich geworden. Unsere besondere Kompetenz in der Nasenchirurgie können wir bereits bei der individuellen Profilplanung beweisen. Für ein sehr gutes Korrekturergebnis ist neben einer harmonischen Profilgestaltung entscheidend, durch zusätzliche operative Detailmaßnahmen auch eine Verbesserung der Nasenfunktion zu erreichen.

Zur Erstellung eines individuellen Operationskonzeptes bespricht Dr. Dippe mit dem Patienten im Detail wie die Nase verändert werden soll. Ganz wichtig ist hierbei, die Erwartung des Patienten mit dem technisch Machbaren und ästhetisch Sinnvollen in Einklang zu bringen. Form, Größe und Lage einer Nase müssen im Zusammenhang mit den anderen prägenden Gesichtsregionen wie Stirn, Mund und Lippen sowie Kinn beurteilt werden. Ein markantes Gesicht verlangt eine andere Nase als ein eher rundes, weiches. Auch Körperbau und -größe des Patienten spielen eine Rolle, wenn es darum geht, die ideale Nasenform festzulegen.

Bis heute werden Nasenkorrekturen mit übertriebenen Verkleinerungen und Kürzungen, die als typische amerikanische „Stupsnase“ enden, unverständlicherweise als gelungen betrachtet. Parallel zu den Entwicklungen beim Facelift sollten alle auf diesem Gebiet tätigen Kollegen inzwischen erkannt haben, dass übertriebene Korrekturen unnatürlich wirken, ja sogar die Gefahr der Lächerlichkeit in sich bergen. An exaltierten Popstars wie zum Beispiel Michael Jackson sieht man, dass plastisch-chirurgische Exzesse beweisen, dass nicht alles Machbare sinnvoll ist.

 

Ihr individuelles Problem

Eine schiefe Nase, ein markanter Höcker, eine breite Nase, eine Einsattelung des Nasenrückens oder die Größe der Nase im Verhältnis zum übrigen Gesicht kann als unschön empfunden werden. Auffällige Nasen provozieren oft Bemerkungen, die - angeblich witzig gemeint - sehr kränkend für die Betroffenen sein können. Personen mit einer Nasendeformität haben nicht selten einen richtigen „Nasenkomplex“.
 

Ihre persönliche Erwartung

Als Korrekturergebnis erwartet man ein völlig natürliches und „unoperiert“ wirkendes Erscheinungsbild der Nase, das zum Gesicht passt und nicht mehr „als Nase auffallen“ sollte. Die angestrebte Gesichtsharmonisierung ist mit einer psychischen Entlastung verbunden, die sich in mehr Selbstsicherheit und Aufgeschlossenheit ausdrücken kann.
 

Unser Vorgehen

Die Korrektur der Nasenform wird als Rhinoplastik bezeichnet. Bei gleichzeitiger Korrektur der Nasenscheidewand nennt man die Operation Septorhinoplastik.

Wir führen den Eingriff in Allgemeinnarkose durch. Der Krankenhausaufenthalt beschränkt sich auf einen Tag. Die Korrektur ist nie mit äußerlichen Narben verbunden, da wir die erforderlichen Schnitte grundsätzlich in die Schleimhaut der Nasenvorhöfe legen. In den ersten beiden Wochen nach dem Eingriff kann es zu einer Behinderung der Nasenatmung kommen, weil die Schleimhaut noch geschwollen ist und Wundsekret absondert. Die kurzen Schleimhautschnitte im Naseninneren werden direkt hinter den beiden Nasenöffnungen angelegt und ein Tunnel zum Nasenskelett geschaffen. Über diesen endonasalen Zugang ist es möglich, beispielsweise die knöchernen und knorpeligen Anteile eines Nasenhöckers abzutragen oder eine Sattelnase mit Knochen oder Knorpel aufzufüllen.

Bei vielen Deformitäten müssen die Nasenbeine von ihrer Basis abgelöst werden, um die Nase optimal zu verschmälern und einen filigranen Nasenrücken zu formen. Auch die Flügelknorpel, die die Form der Nasenspitze bestimmen, lassen sich über die innen liegenden Schleimhautschnitte modellieren. Wenn notwendig, wird auch die Nasenscheidewand endonasal korrigiert. Die Schleimhautöffnungen werden vernäht und Röhrchen für 5 Tage eingelegt. Ein Pflasterverband auf dem Nasenrücken sorgt für eine Kompression und reduziert Schwellungen. Zum Schutz der „neuen“ Nase kommt über den Pflasterverband ein kleiner Nasengips. Wenn Pflaster- und Gipsverband nach 10 Tagen entfernt werden, sieht der Patient erstmals seine neue Nase.

Praxis Dr. Dippe
Klinik Dr. Baumstark
Viktoriaweg 18
61350 Bad Homburg

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